Dienstgebäude der Oberfinanzdirektion in der Adickesallee 32 in Frankfurt am Main von 1954 bis 2009

Chronik

1919

Inkrafttreten des Gesetzes über die Reichsfinanzverwaltung mit einem dreistufigen Behördenaufbau
Errichtung der Landesfinanzämter in Kassel und Darmstadt als Mittelbehörde

1937 Umbenennung der Landesfinanzämter in Oberfinanzpräsidien
1945 Auflösung der Reichsfinanzverwaltung
Unterstellung der Oberfinanzpräsidien dem Großhessischen Staatsministerium
1946 Auflösung der Oberfinanzpräsidien in Kassel und Darmstadt
1950 Errichtung der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main mit vorläufigem Sitz in Wiesbaden
1954 Beginn des Neubaus des Dienstgebäudes in der Adickesallee 32 in Frankfurt am Main
1955

Sitzverlegung nach Frankfurt am Main Unterteilung in vier Abteilungen:
Bund:

  • Zoll- und Verbrauchsteuerabteilung,
  • Bundesvermögensabteilung

Land:

  • Besitz- und Verkehrsteuerabteilung,
  • Landesvermögensabteilung (ab 1.1.1993 umstrukturiert und als Landesbauabteilung ausgewiesen)
1998 Angliederung der zwei Bundesabteilungen an die Oberfinanzdirektion Koblenz
2000 Unterteilung der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main in die neu eingerichtete Landeszentralabteilung, die Besitz- und Verkehrsteuerabteilung und die Landesbauabteilung
2001 Einrichtung des Hessischen Competence Centers für Neue Verwaltungs-steuerung (HCC)
2003 Organisatorische Zuordnung des HCC zur Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main
2004 Unterteilung der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main in die Landeszentralabteilung, die Besitz- und Verkehrsteuerabteilung und die Abteilung Landesdienste
2009 Umzug der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main in das „MainTriangel“ (Zum Gottschalkhof 3 in Frankfurt am Main)
2012 Einrichtung der Abteilung für Bundesbau, Vergabe- und Vertragsangelegenheiten und Korruptionsschutz. Aktuell ist die Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main in folgende vier Abteilungen unterteilt:
  • Landeszentralabteilung
  • Besitz- und Verkehrsteuerabteilung
  • Bauabteilung
  • Abteilung Landesdienste

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